Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Anmeldung:
Der Besuch von Kursen und Seminaren ist nur nach vorheriger schriftlicher Anmeldung (auch Fax oder E-mail) möglich. Diese sollte der vhs spätestens eine Woche vor Kursbeginn vorliegen. Bei Überschreitung der maximalen Teilnehmerzahl entscheidet der zeitliche Eingang der schriftlichen Anmeldung bei der Geschäftsstelle der vhs.

Bezahlung:
Die schriftliche Anmeldung verpflichtet zur Zahlung der Kursgebühr. Die Anmeldung wird nur bei gleichzeitiger Erteilung einer einmaligen Abbuchungsvollmacht oder bei vorheriger Barzahlung in der Geschäftsstelle der vhs in Planegg wirksam.
Die Teilnahmegebühren werden 1 Woche vor Kursstart abgebucht: Bei Kursen die länger als 10 mal stattfinden werden die Gebühren 8 Tage nach Kursbeginn abgebucht. Fällt der Fälligkeitstag auf ein Wochenende bzw. einen Feiertag, verschiebt sich der Fälligkeitstag auf den nächstfolgenden Werktag. Es erfolgt keine eigene Benachrichtigung vor der Abbuchung. Bei kurzfristigen Anmeldungen, nach dem Abbuchungslauf, wird die Gebühr noch am selben Tag abgebucht. Erscheint ein Teilnehmer ohne Anmeldung, so gilt er als
angemeldet. Die Kursgebühr wird nachträglich eingezogen. Die Kosten für Kursunterlagen und sonstige Arbeitsmaterialien sind in den Kursgebühren i. a. nicht enthalten. Sie werden vom Kursleiter erhoben und sind mit diesem abzurechnen.

Mindestteilnehmerzahl / Kursgebühr:
Für die Kurse ist in der Regel eine Mindestanzahl von ca. 8 Teilnehmern festgesetzt. Wird diese nicht erreicht, so wird der Kurs abgesetzt oder nach Rücksprache mit den Teilnehmern gekürzt oder die Kursgebühr wird anteilmäßig erhöht und nicht mehr verändert.

Ermäßigung:
Bei nachgewiesenen sozialen Härtefällen, wie z. B. bei Sozialhilfeempfängern kann auf schriftlichen oder persönlichen Antrag eine Ermäßigung bis zu 30% gewährt werden. Ein Anspruch kann nur geltend gemacht werden, wenn der Anmeldung ein aktueller Nachweis beigefügt ist, andernfalls wird die volle Gebühr berechnet; dies gilt auch bei einem verspäteten Eingang des Nachweises. Fehlende Nachweise werden nicht angemahnt! Der Nachweis z.B. Rentner, Schüler, Behinderter oder Arbeitsloser zu sein gilt in diesem Sinne noch nicht als Ermäßigungsgrund.

Programmänderungen:
Die vhs im Würmtal behält sich Programmänderungen vor. Aus sachlich gerechtfertigten Gründen können Kurse und Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. Bereits erhobene Gebühren werden zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche gegen die vhs sind ausgeschlossen.

Rücktritt durch die Teilnehmer/innen:
Ihre Anmeldung wird kostenlos rückgängig gemacht, wenn dies mindestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn schriftlich erfolgt. Maßgeblich ist der Eingang des Schreibens in der vhs-Geschäftsstelle. Bei kurzfristiger Abmeldung, bis zu einem Werktag vor Veranstaltungsbeginn, werden 50% der Gebühr erhoben, danach 100%. Teilnehmer, die nicht erscheinen oder den Kurs vorzeitig abbrechen, haben die volle Kursgebühr zu entrichten.

Bei Kursen mit mehr als 10 Terminen kann vor dem zweiten Termin zurückgetreten oder umgebucht werden. Ein entsprechender Antrag muss der Geschäftsstelle vor dem zweiten Termin schriftlich vorliegen. Es wird eine Bearbeitungsgebühr von € 5,- fällig. Ausnahme: Dies gilt nicht für Tenniskurse.

Mahngebühr:
Im Falle einer nicht eingelösten Lastschrift erhebt die Volkshochschule eine Bearbeitungsgebühr von 10 Euro.

Datenschutz:
Zum Zweck einer effektiven Teilnehmerbetreuung und zur Verkürzung des Anmeldevorganges bei künftigen Anmeldungen werden die Teilnehmerdaten von der vhs für die Dauer von drei Jahren gespeichert. Darüber hinaus werden die Daten nach den Bestimmungen des Datenschutzes nur für interne Auswertungen und die amtliche Landesstatistik verwendet.

Hausordnung:
Die Hausordnungen der einzelnen Veranstaltungsorte sind Vertragsbestandteil. Schwere Verstöße dagegen berechtigen die vhs den Teilnehmer vom weiteren Kursbesuch auszuschließen. Insbesondere das Rauchen ist in den Schulen nicht gestattet.

Haftung:
Die vhs und die in ihrem Auftrag Handelnden haften nur bei grobfahrlässigem oder vorsätzlichem Verschulden.

Gültigkeit der AGB:
Mit Bekanntgabe dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen verlieren alle vorangegangenen ihre Gültigkeit. Sollte ein Teil dieser Bestimmungen nichtig sein, bleiben die anderen in Kraft.